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Mehrere Tage nach dem Nuklearen Angriff der USA auf Deutschland (Der Postillon berichtete), hat sich in weiten Gebieten Deutschlands der sogenannte Fallout, bestehend aus kristallinem Diwasserstoffoxid, abgesetzt. Das hochgiftige, weiße Endprodukt der Zündung einer Diwasserstoffoxidbombe, kam über Nacht und überraschte so manchen Zeitungsausträger direkt vor der rettenden Haustüre. Der Katastrophenschutz warnt vor dem Hautkontakt, der zu sofortigem Kälteempfinden führen kann, sowie vor der sogenannten Weihnachtsstimmung, eine gefährliche psychische Störung, die allein vom Anblick der manchmal auch gelben Masse hervorgerufen wird. Deutschlands Anwohner sollen Türen und Fenster geschlossen halten und die Vorhänge zu ziehen. Es besteht die Gefahr, dass unwissende Kinder aus der Chemikalie kleine Bomben basteln und sich damit bewerfen. Sie müssen unbedingt von dieser lebensbedrohlichen Tätigkeit abgehalten werden.

Sonstiges

„Wohnst du noch oder lebst du schon?“ fragte mich das Radio neulich mal wieder. „Kennen wir uns?“ fragte ich zurück. Wer ist eigentlich dieser Pseudo-Schwede, der meint, er kenne mich so gut, dass er mich so mir nichts, dir nichts duzen darf? Flache Hierarchien hin oder her, ein bisschen Respekt wäre ja angebracht? Oder ist die persönliche Anrede ein Mittel zum Erfolg bei Tiefstpreisen? Ich bin ja quasi Mitarbeiter bei IKEA, sobald ich meine Möbel selbst zusammenbau, schließlich bin ich Monteur. Und zahle noch dafür! Aber wenn der Chef die Mitarbeiter duzt, ist dann die Kommunikationsebene nicht zu persönlich? Ich weiß es nicht und wünsche mir die englische Sprache her, in dem einfach jeder ge’you’t werden darf. Ob Chef, Präsident oder Postbote, alle sind per You. Wir könnten uns ja ein Beispiel an IKEA und dem Englischen nehmen und einfach immer nur duzen. Und bei Gelegenheit die Artikel der, die…

fuckmylife

Ich bin ja momentan auf einem Roadtrip entlang der Ostküste der USA, was auch der Grund dafür ist, dass ich relativ unregelmäßig schreibe. Man hat nicht überall gutes Internet oder den Laptop dabei! Ist nicht mein erstes mal in diesem Land und viele Dinge und Abläufe kenne ich schon. Trotzdem (oder deswegen) gibt es vieles, von dem ich mir wünschen würde, dass es es so auch in Deutschland geben würde:

  1. Rechts abbiegen bei einer roten Ampel: Hat sich ja in Deutschland nie im großen Stil durchgesetzt, aber macht absolut Sinn und verkürzt die Wartezeiten an den Ampeln. Und an Stellen, an denen es zu gefährlich ist oder wo zu viele Unfälle passieren, kann man es immer noch verbieten.
  2. Panera Bread ist eine Bäckereikette, die gleichzeitig auch als Restaurant fungiert. Man bekommt dort Sandwiches, Suppen und Salate zu einem vernünftigen Preis, aus guten, frischen Zutaten – und Free WiFi!
  3. Absoluten Respekt vor der Polizei: Klar gibt es auch in den USA Verbrechen, mehr noch als in Deutschland. Und klar sind die Polizisten nicht immer das Gelbe vom Ei. Aber ein Großteil der Menschen hat großen Respekt vor einem Officer und es kommt relativ selten zu Übergriffen und Pöbeleien, gerade von Jugendlichen (hängt vielleicht auch mit dem Alkoholverbot <21 zusammen)

Reisen