Ich bin ja meist nur konsequent, wenn es darum geht, inkonsequent zu sein. Dennoch ist gerade das ja auch wieder konsequent. Aus diesem Grund kommt pünktlich zum Beginn des zweiten Quartals (=1 Tag nach Beginn des selbigen) der erste Beitrag des Jahres. Be warned, there are things to be told…!

Aus diesem Grund erstmal ein paar Updates aus meiner Welt:
Errungenschaft des Jahres:

Ich habe es an Sylvester endlich mal nach Hamburg geschafft und es war toll. Ich habe König der Löwen gesehen (das Gebäude, von außen, über den Fluss), einen echten App-Entwickler getroffen, die WG von Hendrix, Cobain und Presley gefunden und viel und lecker gegessen. Nach Hamburg wollte ich wirklich schon immer mal und es freut mich total, dass ich es endlich geschafft habe. Hamburg, ich komme wieder!

Weiterlesen Cluburlaub im Irish Pub

Flashbash des Monats fuckmylife Reisen

Einer der Gründe, warum ich mich über mein neues Handy gefreut habe, ist die Tatsache, dass die Kamera tatsächlich Langzeitbelichtungen ermöglicht. Das war immer einer der Gründe, warum ich gerne eine DSLR haben wollte. Sieht so aus, als bräuchte ich die jetzt nicht mehr. Seht selbst:  

Weiterlesen Das wird hier noch zum Fotoblog

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Freunde zu finden, ist schwierig, ich weiß. Ich habe auch keine, weil ich habe einen Blog und bin einer dieser Nerds, die in der Schule früher in den Spind gesperrt wurden und jetzt immer noch nicht cool sind, obwohl Iron Man salonfähig geworden ist.

Wenn man aber welche gefunden hat, ist es noch viel schwieriger, diese zu behalten. Schließlich gehen mit Freundschaften auch Pflichten einher. Man muss immer erreichbar sein, mitten in der Nacht auf fremden Toiletten fremde Haare halten und muss zwingend den Freund oder die Freundin darauf hinweisen, wenn er oder sie 2 kg zugenommen hat. Das ist nicht immer schön.

Als wenn das nicht genug wäre, muss man sich meist auch noch unterhalten. Reden. Die meisten meiner Freunde waren bisher wenig begeistert, wenn ich sie besucht und dann einfach nur 4 Stunden angestarrt habe. Eigentlich war keiner begeistert, vor allem nicht, wenn ich zum anstarren nichtmal reingekommen bin, sondern im Baum vor dem Fenster saß. Verrückt.

Weiterlesen Leberwurst und Essiggurken – Freundschaften fürs Leben

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