Schlagwort: wortwitz

Der Schüttelreim des Monats ist:

Bei wem sich Geist und Fresse paaren,
wird stets gut mit der Presse fahren.

Der schlechteste Wortwitz des

Flashbash des Monats

Manchmal möchte man den Menschen, die sich gerade in der näheren Umgebung befinden, einen High-Five geben. Ins Gesicht. Mit einem Stuhl. Hab ich mal gehört. Man könnte mir jetzt latente Aggressionen unterstellen und mich zum Kopfdoktor für Systemopfer schicken, man könnte mir aber auch einfach recht geben. Dann könnte ich aufhören, diesen Blogeintrag zu schreiben und mich ins Bett legen. Welches ich sehr gern habe. Klar, wer mag sein Bett nicht? Ich kann diese ganzen kleinen Kinder nicht mehr verstehen (zu denen ich früher auch gehörte), die nicht ins Bett wollen.

Klar, früher war ich bei meinen Eltern auch für meine “Verzögerungstaktik” bekannt. Da fällt einem kurz vor dem Schlafen gehen noch dieses und jenes ein, nur damit man nicht schlafen gehen muss. Als ob es einen Wettkampf mit sich selbst gäbe, den Rekord für spät ins Bett gehen zu knacken.

Dichte Kunst

Musik ist nur gut, wenn sie laut ist!

-Ludwig van Beethoven

Wenn ich auf mein Dashboard blicke, fragt mich mein WordPress immer, was mich gerade beschäftigt. Das ist sicher total nett gemeint, ist es doch eine Aufforderung, meine Gedanken niederzuschreiben, mit der Welt zu teilen, was mir durch den Kopf geht. Gute Idee….oder? Vermutlich nicht, denn meine Gedankenwelt ist sozusagen in drei Besatzungszonen aufgeteilt:
Zone 1 – Nicht normal, aber normalverteilt:

Zone 1 ist vermutlich die normalste, eine die die meisten Menschen kennen, ist es doch jene, die mir hilft, in dieser Welt zu leben. Sie enthält alles, was man so unter Allgemeinbildung enthält, beschäftigt sich mit Terminen, der Uni und der Arbeit und kann sich Songtexte und unnützes Wissen besser merken als die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung oder die Gütekriterien der Marktforschung (Validität, Reliabilität und Repräsentativität, ja ok, ich kenn sie ja doch). Diese Zone ist wohl die, die die meisten Leute kennen, die mich nicht wirklich kennen. Sie ist langweilig aber notwendig. Genau deshalb ist sie wenig tauglich dafür, Beiträge für diesen Blog zu produzieren. Denn ernsthaft, wer möchte hier schon eine Auflistung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung lesen? Oder den Songtext zu „Not Afraid“ von Eminem? Oder die Tatsache, dass Faultiere manchmal beim Astwechsel statt des nächsten Astes ihren eigenen Arm greifen und vom Baum fallen? Eben, niemand.

Dichte Kunst fuckmylife