Schlagwort: Arbeit

Was war das doch für eine Woche. Ich habe bewusst kein Adjektiv vor „Woche“ verwendet, damit sich jeder angesprochen fühlt. So wie bei Horoskopen.

Ich bin momentan in der Praxisphase des Semester, was bedeutet, dass ich die Theorie aus der Uni direkt im Unternehmen in die Praxis umsetzen kann dass ich einen geregelten Tagesablauf und wenig Freizeit habe. Während ich mich also jeden Morgen um mindestens 4:00 Uhr aus dem Bett quälte, blieb meine Freundin liegen, um selbiges zu hüten. Trotz meines Hinweises, dass dieses doch auch ganz gut auf sich selbst aufpassen könne, schließlich wäre es auch noch nie weg gelaufen, blieb sie standhaft die ganze Woche krank, weshalb ich mich umso schwerer tat, meinen Körper aus dem Haus zu bewegen.

Dichte Kunst fuckmylife

Oder: Tiere zurück ins Tierreich, wo sie hingehören!

Ich bin ja kein Tierquäler, aber bei manchen Tieren könnte ich einer werden. Bevor jetzt hier ein #Aufschrei durch die Netzgemeinde klingt, lasst mich erst mal ausredenschreiben:

Ich habe nichts gegen Tiere, ja wir haben sogar mehrere davon in unserer Nachbarschaft. Und es ist ja nicht so, dass ich mir wünsche, dass die ins Tierreich abgeschoben werden. Nur muss man zwischen den Tieren unterscheiden. Da gibt es nämlich auch solche und solche.

So zum Beispiel der eine Nachbarshund,

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Man lernt ja bekanntlich nie aus, weder privat noch beruflich. Wir wollen uns weiterentwickeln und nicht stehen bleiben – der Feind heißt Stagnation. Gestern habe ich gelernt, wie wichtig Auflegen ist. Nicht am Plattenteller, sondern am Telefon. Schließlich sollte der Gesprächspartner nicht alles hören, was man nach dem Telefonat sagt. Merksatz deshalb: Wenn man einem potentiellen Kunden auf die Mailbox spricht und danach über Themen diskutiert, die diesen nicht unbedingt etwas angehen, kann das plötzliche Ertönen von “Sie haben die maximale Nachrichtenlänge erreicht. Bitte legen Sie jetzt auf.” erschreckend sein. Ist zum Glück nicht mir passiert, aber ich gelobe hiermit feierlich, in Zukunft explizit darauf zu achten, ob ich das Telefon wirklich aufgelegt habe. Erfreulicherweise rückt das Wochenende in greifbare Nähe (Hett öbber Fritig gseit?), dann kann ich mich noch ein bisschen mehr mit dem Blog befassen und ein paar Ideen umsetzen, die ich diese Woche hatte. Bis dahin geht’s…

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An dieser Stelle möchte ich gerne meinen Respekt an all diejenigen aussprechen, die auch zu dieser Jahreszeit noch mit dem Fahrrad oder Roller zur Arbeit oder Schule fahren. Ich bin ja heute morgen alleine auf dem Weg vom Bett ins Badezimmer fast 17 mal erfroren. Am liebsten wäre ich wieder zurück in die flauschige Wärme meiner Schlummerkiste gekrochen, aber man hat ja Verantwortung und Pflichten (obwohl die Uhrzeit sicher verfassungswidrig ist) und stellt sich seinen Aufgaben. Mein Auto denkt zum Glück auch so, sonst würde es sich morgens schon lang weigern, überhaupt erst die Türen aufzumachen…wie das glitzert…wie…Edward, der Lametta-Vampir. Aber wenn ich ihm das ins Gesicht sage, springt es sicher nicht mehr an. In diesem Sinne, schönen Donnerstag

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