Warum etwas millionenfach besser ist als alles andere, wenn man zehn Gründe dafür finden kann

In der Zeit für Kinder von Kindern (ze.tt) habe ich neulich von einem neuen wissenschaftlichen Maßstab für die Bewertung von Lebenssituationen gelesen, den ich von nun an auf alles anwenden werde. Der Autor des Artikels “Warum alleine wohnen millionenfach besser ist als eigentlich alles” führt in seinem Werk zu Beginn kurz zwei Nachteile des Allein-Lebens auf, um dann in einer Buzzfeed-artigen Liste zehn Vorteile zu listen. Zwei Nachteile und zehn Vorteile bringen ihn sodann zur nicht zu vernachlässigenden Conclusio: Alleine Wohnen ist millionenfach besser als eigentlich alles. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Millionenfach besser! Als eigentlich alles! Nicht nur ist die Tatsache, alleine zu wohnen für den Autor besser als überhaupt zu leben, Sex, Kuchen oder der Weltfrieden, es ist ja millionenfach besser als alles. Nicht alles andere. Alleine wohnen ist millionenfach besser als alleine wohnen. Eigentlich. Wenn der Autor drei Wünsche bei einem Flaschengeist frei hätte, würde er sich zuerst wünschen, dass sein einer Mitbewohner auszieht, dann, dass der andere ebenso auszieht und der dritte und letzte Wunsch würde vermutlich lauten: Ich wünsche mir, dass nie wieder jemand bei mir einzieht.

Puff, unsere Chance auf den Weltfrieden ist soeben vertan worden, nur weil ein einzelner Mensch alleine wohnen möchte. Nicht zu vergessen, dass seine Mitbewohner nun eine neue WG suchen müssen und der onehin schon überlaufene Wohnraum in Deutschland nun um zwei Zimmer ärmer ist.

Und ich bin noch nichtmal auf die Gründe eingegangen, die ins Feld geführt werden. Diese taugen nämlich ebenso dazu, Gründe fürs gemeinschaftliche Wohnen zu sein. Glaubst du nicht? Hier kommen 10 Gründe, warum nicht alleine Wohnen besser ist als Sex, Kuchen und der Weltfrieden. Millionenfach besser:

1. Der Dreck ist nicht dein eigener

Stell dir vor: Deine Eltern oder Freunde kommen zu Besuch. In der Küche liegen wieder mal nur Verpackungen von Fertignahrungsmitteln und leere Alkoholbehältnisse. Du sagst einfach, dass das von deinen Mitbewohnern ist, und ersparst dir jegliche Diskussionen darüber, wie ungesund dein Lebensstil ist. Wenn du mal putzt und dein Mitbewohner saut sofort wieder alles ein, indem er sich Nudeln mit Würstchen (lecker) gekocht hat, ist er durch Anwendung kosmischer Ausgleichsgesetze sofort für die nächsten 8 Wochen mit putzen dran.

2. Zieh an was du willst – oder bleib einfach nackt

Wer im eigenen Wohnraum, den er sich mit anderen teilt, soziale Zwänge verspürt, die ihn Sonntags zum Tragen von etwas anderem als Jogginghosen verpflichten oder nicht nackt vor seinen Mitbewohnern herumlaufen kann, hat entweder auch noch ganz andere Probleme oder kein gutes Verhältnis zu sich selbst. Oder seltsame Mitbewohner.

3. Es ist immer etwas zu essen oder zu trinken im Kühlschrank

Wenn du nach einem durchzechten Tag nach Hause kommst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du noch irgendetwas zu essen findest. Oder gerade gekocht wird. Ein kaltes Bier gibt es noch gratis dazu, die nächste Runde kaufst du einfach beim morgigen Einkauf. Und wenn man mal 5€ in Geschirrtücher investiert hat, kann jeder sein eigenes Geschirrtuch als Serviette nehmen.

4. Du brauchst dich deinem Weltenhass nicht hingeben, weil du zuhause aufgemuntert wirst

Wenn du nämlich einen miesen Tag hattest, stellt dir jemand, ohne dumme Fragen zu stellen, ein Glas Wein hin und diskutiert mit dir über Sinn und Unsinn der Spargelzüchterei oder über die neusten Entwicklungen in Serien über südamerikanische Drogenkartelle. Glücklicherweise hat dein Mitbewohner Netflix, also bestellt ihr Pizza und schaut Narcos auf Netflix, während deine Sorgen vor der Tür warten.

5. Niemand kontrolliert die Anzahl deiner Sexpartner*innen

Wer kontrolliert das schon? Das ist sowieso egal und geht niemanden etwas an. Außerdem helfen dir deine Mitbewohner, sich die Namen zu merken.

6. Koch dein Essen, wie du willst

Nur schlechte Menschen mögen kein Knoblauch. Chili kann man auch auf dem Teller erst dazu packen. Wenn deine Mitbewohner sich an Zwiebeln oder Linsen stören, dann sind sie bald nicht mehr deine Mitbewohner. Das Gas ist stark in dir, Luke!

7. Niemand lässt gerne die Klotür offen – auch nicht alleine

Dann stinkt es nämlich in der restlichen Wohnung auch. Klotüren sind weniger dazu da, jemanden draußen zu halten, sondern eher dazu da, etwas drinnen zu halten. Und wenn wir schon beim Thema sind: Wenn deine Mitbewohner kontrollieren, ob du dein Gesicht gewaschen hast und dir, falls nicht, stumm oder laut Vorwürfe machen, dann wären die mir echt zu anstrengend. Siehen Punkt 6.

8. Lebe deinen Wohntraum und so

Wenn dir ein Dekoartikel gefällt, stellst du ihn einfach auf und gibst ihm einen witzigen Namen (wie Holger beispielsweise). Schon ist er Teil eures Wohntraums und niemand verurteilt dich. Und wenn es mal was wirklich hässliches ist, kümmert sich schon jemand anderes um die Entsorgung.

9. Ruhe wann du willst

Wenn du in Ruhe gelassen werden willst, gibt es auch in einer WG einen einfachen Weg: Geh in dein Zimmer und schließe die Tür. Wenn du das aber nicht möchtest, hast du immer jemanden zur Hand, mit dem du spontan am Montag abend eine Party veranstalten kannst, weil die Vorlesung am morgen eh nicht so wichtig ist. Und wenn du wirklich mal Ruhe brauchst, fährst du nach Hause und lässt dich von Mutti verwöhnen.

Und wer in einer WG wohnt und in seinem Zimmer nicht die Musik hören kann, die er möchte, wohnt vielleicht eher in einer Kaserne und sollte zehn Liegestützen machen. Jetzt.

10. FREIHEIIIIIT!!!!

Satzzeichen und Vokale sind zwar immer noch keine Rudeltiere, andererseits wurde hier ja auch nicht wirklich ein Grund genannt, weshalb ich nicht wirklich nach einem Gegenargument suchen muss. Stattdessen liste ich hier einfach noch ein paar Dinge auf, die laut Autor millionenfach schlechter sind als alleine zu wohnen:

  • der Dalai Lama
  • Motorrräder
  • Island
  • Einhörner
  • Mülltrennung
  • Umweltschutz
  • Bücher
  • Schokolade
  • Wein
  • Schlafen

Lachhaft!

Nur ein kurzes Gedicht 

Ein Spiel, das ich gerne spiele: Nenn mir drei beliebige Worte und ich baue eine Geschichte damit. Oder ein Gedicht. Manchmal kommt so etwas dabei raus:

Vorgegebene Worte: Kolibri, Federn Buchrücken

Ergebnis:

Ein Buch ist wie ein Kolibri, 

Ist festgeschrieben und ruht nie. 

Es sieht nicht ein den Lauf der Zeit, 

Der zwar nur rennt doch nicht verweilt, 

So sieht es nie, voller Entzücken, 

Die Federn, die den Vogel schmücken. 

Und bleibt derweil, ein Lederband

Mit Blättern in der Hinterhand, 

Von wo die Worte sich selbst pflücken

So leicht so frei, von dem Buchrücken

Butterblume ist auch eine Farbe

Ich habe in meinem Leben viel über Farben gelernt, kann als Mann Pink, Rosa und Lila unterscheiden und finde trotzdem noch, das Beige ein seltsames Wort ist. Ich habe immer noch niemanden gefunden, der mir nachvollziehbar erklärt, warum bestimmte Farben zueinander passen und andere wiederum nicht. Ich kann verstehen, dass das Geschmackssache ist, aber diese universellen Farbregeln verstehe ich immer noch nicht.

Schlimmer noch finde ich es, Farben und ihren Farbtönen immer differenziertere, kompliziertere Namen zu geben und so zu tun als wäre das völlig in Ordnung. Klar, Lachse sind lachsfarben, aber sind dann auch Katzen katzfarben? Und wenn mir jetzt jemand sagt, dass Katzen unterschiedliche Farben haben: Your argument is invalid. Da Lachse Produkte der Natur sind, können sie gar nicht alle die gleiche Farbe haben, denn die Natur ist nie perfekt. Immerhin hat sie dich und mich hervorgebracht 😉

Wenn man sich also darüber im Klaren ist, dass das alles nur selbstbezogener Bullshit der Mode-, Möbel- und Farbenindustrie sowie aller dazugehöriger Individuen ist, kann man auch selbst Farben erfinden. Ich würde zum Beispiel gerne eine butterblumenfarbene Wand haben. Hier ein Rezept:

Man nehme eine bestehende Wand, die in Weiß oder einem der zahlreichen Derivate (Eierschalenfarben, Cremefarben) gehalten ist und bewerfe sie mit rohen Eiern. Die dabei entstandenen Muster kann man hernach mit einem Besen noch kompositorisch ausgestalten. Schon hat man ein avantgardistisch, dadaistisch und neodespotisch angehauchtes Ambiente im Schlafzimmer, wobei die Wandfarbe zusätzlich zur olfaktorischen Gestaltung der Atmosphäre beiträgt. Tadaaa, es ist Kunst.

Alles in Butterblume!

Etymonolog von der Katze

Da ich gerne und viel mit Sprache zu tun habe, passiert es mir oft, dass ich darüber nachdenke, warum etwas so heißt, wie es heißt oder woher dieser oder jene Ausdruck herrührt. Der Fachmann nennt diese Wissenschaft die Etymologie. Da ich interessante Dinge immer meinen Freunden erzähle, halte ich oft Etymonologe. Die sehen dann ungefähr so aus:

Kennt ihr das, wenn ihr vor lauter Schreck und Ekel keine ganzen Sätze mehr bilden könnt und dem herbeieilenden Retter nur die Schlagworte zuwerft, die ihm bei der Waffenauswahl behilflich sein werden? Ich auch! Da unser 1914 gebautes Haus Spinnen beherbergt, die mehrere Weltkriege und Eurovision Song Contests überstanden haben, haben wir es hier ständig mit einer ganz gemeinen Spezies von Spinnen zu tun: Die ArAchIchSitzNurDarantula phobica. Wenn ich also mal wieder ohne genau hinzuschauen mein Wasserglas am DIY-Wasserfall mit Wasser füll, und plötzlich aus der Spüle ein Oktoschreck hervorlugt, werf ich schonmal selbiges Wasserglas an die Wand, um meinem Mitbewohner die akute Gefahr zu künden und ihm gleichzeitig mit erdmännchenartigen Lauten einen Hilferuf zukommen lasse:

Spi-Spü-Saug-Aaaah

Dann kommt der werte MiBeWo mit Fluseninhalationsgerät und beginnt alsdann, das Getier mit hochmoderner Fallentechnik (das Glas, welches nicht kaputt gegangen ist, weil meine todeszittrigen Gliedmaßen nicht die Kraft aufbrachten, die zum Bersten des Trinkgefäßes nötig gewesen wären) erst zu erhaschen und dann vor die Tür zu verweisen.

So oder so ähnlich trägt sich dieses soziale Phänomen vermutlich schon seit Jahrtausenden mit unterschiedlichen Protagonisten zu. So erinnert uns bis heute ein ins deutsche eingewanderte Wort an die furchtsamen Japanerinnen, die schon lange vor unserer Zeit wussten, wie sich für ihre Gemahlen aufzuhübschen mussten. Jeden Morgen verbrachten diese reizenden Schönheiten im Teebaumgarten vor dem stillen Wasser des kleinen Sees in der Mitte, um dort ihre Haare vom morgendlichen Lockengetümmel in liebliche Gleise ihrer zarten Gesichtszüge zu verwandeln.

Es war vermutlich ein Montagmorgen, denn mal ehrlich, an was für einem Tag soll so eine Geschichte denn sonst passieren, im 384. 5-Jahresplan vor Mao, an dem eine Dame, nennen wir sie mal Nanu, bei eben dieser Tätigkeit als erste ihrer Art den Blick von Ihrem Gesicht ab und im Spiegelbild auf den sich dort präsentierenden Hintergrund wandte. Was Sie dann sah, ist einfach unglaublich. Um weiter zu lesen, klicke bitte hier und hier und like das und teile dies und beichte deine Sünden 73 mal. Dort sah sie ihre Hauskatze, vermutlich die erste, die sich Menschen domestiziert hatte, wie diese zuerst ein paar lauernde Runden um den eben abgelegten Haarbürstapparat drehte, sich verstohlen umsah, um es sich, die stille Beobachterin im Unwissen wähnend, auf dem Läuserechen bequem zu machen.

Nanu, die in ihrer Panik – ihre Haare hatten eine ganz schlimme Katzenhaarallergie – kaum noch sprechen, geschweige denn Grammatik konnte, versuchte mit letzter Kraft, ihren Göttergatten zu Hilfe zu rufen und schrie:

Kamm-Iiiih-Katze

Daraufhin erfand ihr Mann das erste Flugzeug der Menschheit, setzte sich hinein, stieg steil in die Lüfte und stürzte, weil er keinen Pilotenschein hatte und nicht Mitglied in der Pilotenvereinigung “Cockpit” war, mit einem lauten “Geronimoooo” gen Erdboden, wo er die verdutzte Katze und sich selbst in das Erdreich grub, was seine Frau unglaublich praktisch fand, weil es damals noch keine Bestatter gab und jede Witwe die Gräber noch selbst schaufeln musste, was ihr jetzt erspart blieb.

Seitdem wurde die Kamm-Iiiih-Katze Taktik noch oft erfolgreich angewandt, beispielhaft zu nennen ist der Angriff auf Pearl Harbor, welches, von Meerkatzen überrannt und den surpriseden Amerikanern beinahe aufgebeben, von den japanischen Ehemännern der amerikanischen Soldaten auf die selbe Art gerettet wurde.

Seitdem setzen sich Katzen nur noch auf wertvolle Dinge wie Babys, Laptops oder Böden.

Diese irre Parabel ist irreparabel!

Was war das doch für eine Woche. Ich habe bewusst kein Adjektiv vor “Woche” verwendet, damit sich jeder angesprochen fühlt. So wie bei Horoskopen.

Ich bin momentan in der Praxisphase des Semester, was bedeutet, dass ich die Theorie aus der Uni direkt im Unternehmen in die Praxis umsetzen kann dass ich einen geregelten Tagesablauf und wenig Freizeit habe. Während ich mich also jeden Morgen um mindestens 4:00 Uhr aus dem Bett quälte, blieb meine Freundin liegen, um selbiges zu hüten. Trotz meines Hinweises, dass dieses doch auch ganz gut auf sich selbst aufpassen könne, schließlich wäre es auch noch nie weg gelaufen, blieb sie standhaft die ganze Woche krank, weshalb ich mich umso schwerer tat, meinen Körper aus dem Haus zu bewegen.

Da ich durch meine müdigkeits-induzierte Trägheit noch langsamer vorwärts kam als sonst, war ein Kaffee aus der eigenen Maschine – sehr zu ihrem Leidwesen – sowohl zeitlich als auch motivatorisch nicht drin. Weder in der Tasse noch im Timetable. Aber was macht das schon, auf dem Weg zur Arbeit kann man sich auch beim Bäcker frisch gebrühte Koffeinschlonze abchecken. Also kurz Stop-and-Kaffee-hol-and-Go gemacht, und mit Flüssigenergie versorgt auf zur Arbeit. Während ich ja in den Vereinigten Staaten die eigentlich überflüssigen Hinweise auf gefährliche Wärmegrade bei Heißgetränken aufgrund der dortigen Klage-Lage verstehen kann, fand ich die in Deutschland immer seltsam. Zumal da auf englisch stand: “Caution! Hot content!”. Ein deutscher Deutscher kann doch gar kein englisch, wird die Message also nicht verstehen, und man weiß doch, dass Kaffee heiß ist.

Nachdem ich mir also beim ersten Schluck die Zunge so verbrannt habe, dass ich den Rest des Tages ein derart pelziges Gefühl auf diesem Schleck- und Schmeckmuskel habe, beschließe ich, der Kaffebecherindustrie einen Brief zu schreiben, in dem ich vorschlage, die Aufschrift auf Kaffeebechern zukünftig auf deutsch zu gestalten. Vorschlag meinerseits wäre: “Vorsicht, ScHeißgetränk! Dieses Getränk ist scheiße heiß!”

Nachdem ich im Radio höre, dass der neue Rap-Film “Straight Outta Comptonvermutlich mehr als 50 Millionen Dollar an seinem ersten Wochenende einspielen wird, beschließe ich, Rapper zu werden. Ich hab auch schon ein Alter Ego, Alter: General Stab. Mit meiner Crew, die sich Generalstab schimpft werde ich als General Stab feat. Generalstab die Bühnen rocken hoppen. Ich habe schon meinen Mitbewohner Luke gefragt, ob er mitmachen will, der meinte aber, da wir keine echten Gangster sind und nie bei der Bundeswehr waren, würde uns die Credibility fehlen und deshalb wäre das ganze Projekt nur Lug und Trug. Als ich vorschlug, wir könnten uns auch “Luke und Trug” nennen, wurde er vor lauter schlechtem Wortwitz ohnmächtig. Also schnappte ich mir Luke und trug ihn ins Studio, wo wir aber leider nichts aufnehmen konnten, weil er immer noch ohnmächtig war. Habe jetzt also meine HipHop-Karriere hinten angestellt und werde mich wieder aufs Schreiben konzentrieren:

Einst stürzte sich eine kleine, süße, lebensmüde Zitrone von einem Zitronenbaum. Unterwegs traf sie die Biene, die sie mal bestäubt hatte und die natürlich bestürzt war, dass ein Patient aus ihrer Bestäubungspraxis sich das Leben nehmen wollte, ohne dass sie davon wusste und es in der entsprechenden Akte vermerken konnte, weshalb sie das fallende Obst nach seinem Namen fragte. Die Zitrone rief im Fallen: “Mein Name ist Trone, Suizi Trone”, aber sie kam auf dem Boden auf, bevor die Biene lachen konnte. Da wurde sie sauer.

So sicher wie das Klopapier

Als Student lebt man ja meist ein recht bescheidenes Leben. Es wird in WGs gelebt, in Vorlesungen vorgelesen und ab und zu gönnt man sich eine Tütennudel. Herrlich einfach, das Bier kostet 0,45€ und Studiengebühren gibt’s ja auch nicht mehr. Der Asket ist in seinem Element.

Auch in meiner bescheidenen Klause dominiert die Einfachheit. Die Möbel sind vom blauen Schweden um die Ecke, der Boden wellt sich ein bisschen und das Geschirr ist ungefähr so homogen wie die Leute von Pegida aber nicht halb so homophob wie…äh…ja gut, die Leute von Pegida. Ich bin ja kein Nazihasser, aber…

Doch halt, was muss ich sehen? Ist das etwa….Nein, das kann nicht sein: Wir haben Klopapier. Und zwar nicht irgendeines, es ist auch noch vierlagig. Und flauschig und sicher. Steht zumindest drauf. Moment mal, flauschiges Klopapier ist ja schön, 4-lagig purer Luxus, aber was bitte ist “sicheres” Klopapier?

Unser Klopapier

Früher, als die Welt noch in Ordnung war, waren Taschentücher und Klopapier noch nies- und reißfest, wobei ich mich frage, ob ganz früher dann Taschentücher und Klopapier niet- und nagelfest waren. Also aus Holz. Heute ist mein Klopapier also…sicher…aha!

Sicher ist für mich ja eigentlich eher eine Eigenschaft, die ich von einem Tresor, Fallschirm oder Gehalt erwarte, aber doch nicht von Klopapier. Wie klingt denn das? “Kaufen Sie Klopapier bei uns, es ist 4-lagig, flauschig und reißfest!” – “NEIN, kaufen Sie UNSER Klopapier, es ist viel 4-lagiger und flauschiger und dazu noch SICHER!!! Nichts Schlimmes kann Ihnen widerfahren, solange Sie unser Klopapier benutzen! SICHER ist SICHERER!!”

Das klingt nicht gut in meinen Ohren. Tatsächlich ist der einzige Gegenstand, der meiner Meinung nach mindestens 4-lagig und sicher sein sollte, die Außenhülle eines Kernreaktors. Flauschig muss er nicht sein, wäre aber eine akzeptable Option. Und ich glaube nicht, dass man jetzt deshalb aus unserem Klopapier einen Kernreaktor bauen sollte. Ich würde mich da ganz und gar nicht sicher fühlen, egal wie oft das auf die Packung geschrieben wird.

Ich frage mich natürlich auch, ob die Abrollrichtung eine Rolle bei der Sicherheit spielt. Denn, wie jeder weiß, spielt die Abrollrichtung des Toilettenpapiers in unserem Leben eine so wichtige Rolle, dass es sogar einen Wikipedia-Artikel dazu gibt! Einen Wikipedia-Artikel dazu gibt??? EINEN WIKIPEDIA ARTIKEL!!!! Jawohl. Man kann ihn hier nachlesen! Kommentar des Herstellers:

Unsere von deutschen und amerikanischen Spitzeningenieuren entwickelten und langjährig in der Raumfahrt getesteten WC-Hygienepapier-Abrollsysteme sind universell einsetzbar. Wir übernehmen 10 Jahre Garantie und sollten wider Erwarten technische Probleme auftreten, steht ihnen unser Unternehmenseigener 24/7-Reparaturservice kostenlos zur Verfügung.

Das ist gut zu wissen, falls also euer WC-Hygienepapier-Abrollsystem euch mal versucht umzubringen, meldet euch beim Reperaturservice. Schließlich kann man auch auf dem Klo nie sicher genug sein!

Die vom Hersteller vorgesehene Abrollrichtung ist übrigens “vornüberhängend”. #funfact

Von Menschen, Streiks und Schlafengehen…

Manchmal möchte man den Menschen, die sich gerade in der näheren Umgebung befinden, einen High-Five geben. Ins Gesicht. Mit einem Stuhl. Hab ich mal gehört. Man könnte mir jetzt latente Aggressionen unterstellen und mich zum Kopfdoktor für Systemopfer schicken, man könnte mir aber auch einfach recht geben. Dann könnte ich aufhören, diesen Blogeintrag zu schreiben und mich ins Bett legen. Welches ich sehr gern habe. Klar, wer mag sein Bett nicht? Ich kann diese ganzen kleinen Kinder nicht mehr verstehen (zu denen ich früher auch gehörte), die nicht ins Bett wollen.

Klar, früher war ich bei meinen Eltern auch für meine “Verzögerungstaktik” bekannt. Da fällt einem kurz vor dem Schlafen gehen noch dieses und jenes ein, nur damit man nicht schlafen gehen muss. Als ob es einen Wettkampf mit sich selbst gäbe, den Rekord für spät ins Bett gehen zu knacken. An alle, die noch in dieser Phase sind: Genießt es.

Diese Phase ist dann vorbei, wenn man zum ersten Mal durchgemacht hat und direkt zur Arbeit musste. Ab dann ist man nämlich um jede Minute froh, die man im Bett liegen kann, ohne die nächste Verpflichtung im Kooopf zu haben. Und so ein Bett bietet ja unglaublich viel Potential und Abwechslung. Ein Schelm, wer jetzt an Sex denkt. Auch alleine kann ich mich im Bett beschäftigen. Das könnte man jetzt schon wieder falsch verstehen. Das meine ich aber nicht: Mich ins Bett zu legen ist ein Abenteuer für sich: Erst mal geht es um die richtige Klamottenwahl, abhängig von Zimmer-, Außen- und Körpertemperatur und verfügbarem Abdeckmaterial. Wenn man betrunken ist, fällt man ja einfach so, wie man ist, ins Bett. Aber nüchtern geht dem Zubettgehen ein langwieriger Entscheidungsprozess voran:

  1. Wann lege ich mich hin?
  2. Auf welcher Seite des Bettes schlafe ich heute (sprich: welche Seite muss ich frei räumen?)
  3. Was mach ich noch, sobald ich im Bett liege, damit ich noch nicht schlafen muss?
  4. Was ziehe ich an bzw. aus?
  5. usw.

Viel schlimmer ist dann aber das Hinlegen an sich. Möchte ich grade auf dem Bauch liegen oder auf der Seite? Ganz zugedeckt? Die Beine frei?

Ihr merkt schon, ich sammle eigentlich gerade Argumente dafür, jeden Abend betrunken ins Bett zu fallen.

So, genug  vom Thema abgekommen: Der High-Five ins Gesicht geht natürlich heute an Weselsky, der mir nach meinem 5-wöchigen Blogstreik nun mit einem unbefristeten Streik den Kampf ansagt. Blasphemie!!!

Zur allgemeinen Erheiterung hier noch der Wortwitz der Woche:

Totalitourismus, der: Das Reisen zum Zwecke des Kennenlernens totalitärer Regierungssysteme in fremden Ländern.

Warum jeder Wochentag scheiße ist…

Montage sind kacke!

Ich brauch das ja eigentlich nicht begründen. Jeder findet Montage kacke. Sogar diejenigen, die nur am Montag aber nicht auf Montage arbeiten. Haha! Der einzige Grund für die Existenz von Montagen ist der, dass man einen Tag braucht, um sich für die Taten und Handlungen, die am Wochenende davor geschehen waren, zu schämen.

Am Dienstag sollst du Dienst tun!

Ja, was ist dem sonst noch hinzuzufügen. Selbst wenn man außer Acht lässt, dass man Dienstag nicht mal mehr halb so glaubwürdig wie am Tag zuvor nach der Mittagspause “..hab das Wochenende verschlafen…” murmelnd ins Büru schlurfen kann, ist der Dienstag auch kacke. Schließlich ist seit Montag erst eine Nacht vergangen, der bittere Nachgeschmack hält noch an und auch Zähne putzen hilft da nichts.

Mittwoch ist doch schon gar nicht mehr so schlimm…

DOCH!!! Am Mittwoch feiern Anfänger das Bergfest in froher Erwartung der Taten, die sie am Wochenende unternehmen und am Montag bereuen können. Sie vergessen dabei jedoch, dass die erste Hälfte der Woche immer schneller vergeht als der Rest, der zäh, einer kaugummiartigen Masse gleich, dahinfließt. Am Mittwoch wird man daran erinnert, dass es auch ein Wochenende gibt, das man aber noch nicht haben darf…

Donnerstag

Es sind die sanften Liebkosungen der Morgenröte, die einen am Donnerstag aus den Federn kitzeln. Die Vögel laufen in der elften Wiederholung zwitschern und der Wecker verschont einen am Wochenende mit seinem nervigen Gefiepklimpertödel…Doch halt! Es ist gar nicht Wochenende, es fühlt sich nur so an! Du hast verschlafen und musst noch einen Tag länger arbeiten, bis du dich entspannt zurücklehnen kannst!

Willkommen im Donnerstag, der Tag der nur dafür gemacht ist, den Mittwoch in Schach und der Mitte der Woche zu halten!

Am Freitag hast du frei…

…e Hand, weil du beinahe der einzige im Betrieb bist, der noch arbeiten muss. Alle anderen haben Vertrauensarbeitszeit und vertrauen auf Arbeit light. Von Zuhause aus. Im Bett. Alle anderen Anwesenden sind genauso blöd wie du und ziehen dich mit ihrer Laune so runter, dass du dich wie Montag fühlst. Und den finden ja schließlich alle kacke.

Das Schlimmste am Freitag ist aber, dass kein einziger Tag so weit entfernt vom nächsten Freitag ist wie der aktuelle Freitag. Wer soll das genießen können?

Samstag

Es sind die sanften Liebkosungen der Abendröte, die einen am Samstag aus den Federn kitzeln. Nachdem Luigi aus dem Betrieb die Geburt seiner Patenurenkelin mit Grappa begießen musste und du keine Ahnung hast, wo dein Auto, du selbst und deine Würde sind, wird dir klar: Endlich ist Wochenende. Nach kurzem Blick auf dein smartes Phone wird dir aber klar, dass über die Hälfte des Wochenendes schon vorbei ist. Schnell wird der abgestandene Hugo am Bett geext, aber du weißt immer noch, dass heute Samstag ist. Es wird also wieder nichts mit der Ausrede: “…hab das ganze Wochenende verschlafen…”

Sonntag

Sonntag, der Tag an dem nach sechs Tagen Sonnenschein nie die Sonne scheint, wenn man mal mit den Kindern in den Zoo möchte. Um verschleppter Bronchitis und damit einhergehendem Gejammer vorzubeugen, verbringt man dann die meiste Zeit im Reptilienhaus. Und das ist ja mal echt nicht cool. Erstens ist es dort warm, zweitens bewegen sich die einzigen sehenswerten Tiere (Krokodile) kaum bis gar nicht und drittens ist die Fütterung seit zehn Minuten vorbei. Dabei höhnt eine kleine, fiese Stimme beständig im Hinterkopf: Morgen ist Montag, du musst wieder arbeiten!

Montage sind kacke!

 

Fasten fasten

Die Fastenzeit ist nun endlich vorbei – man möchte sich eigentlich bei Gott bedanken, wenn er einem denn die Suppe, die man 40 Tage nicht essen durfte, nicht höchstpersönlich eingebrockt hätte. Alle Jahre wieder kommt hier nämlich der Osterhase, um 40 Tage Entschlackungskur und Darmbefreiung mit Schokolade und Backwerk nichtig zu machen.

“Was zum Teufel…?”, mag der verneigte geneigte Leser nun denken, “…du hast gefastet?” Sanft kann ich beruhigen: “Das hat zwar weder mit Gott, dem Teufel und dem heiligen Himbeergeist (a.k.a. Die eilige Scheinheiligkeit) zu tun, aber ja, ich faste jedes Jahr.”

Auch ich zähle mich zu den selbsternannten Abstinenzlern und habe mich für 40 Tage in die symbolische Wüste begeben um dort allen möglichen Versuchungen des Teufels zu widersagen. Nachdem ich jetzt also ohne Probleme auf das Essen (verschimmelter Lebensmittel), mediale Verdummung (erfolgreich kein Video von DagiBeeBee angesehen) und (unverdünnten) Alkohol verzichtet habe, kann ich ab Morgen wieder flauschige Marmelade essen, während ich mir die neusten Glimmer-Gloss-Nightline-72h-kussfesten Lippenstifte in 50 shades of pink zeigen lasse und einen 40-Jahre alten Brennspiritus geschmacklich auf Vergällung prüfe. Wenn ich denn möchte. Ich tendiere momentan aber eher zu einer Verlängerung der Fastenzeit gerade diesbezüglich. Das soll mir mal einer nachmachen.

Der eigentliche Grund, warum ich das Ende der Fastenzeit feiere, ist aber der, dass die missionarischen Intestinalklempner mir nicht mehr ständig vorhalten, dass sie ihre Gedärme ausspülen. Das will ich nämlich bei den meisten Menschen gar nicht wissen. Bei einigen kann es dann durchaus unterhaltsam werden (hier ein freundlicher Hinweis auf die Artikelreihe “Saft-Fasten. Eine Tragödie in 5 Akten“), aber das ist doch eher die Ausnahme.

Einen Vorteil hat die ganze Geschichte aber: Durch die ständige Präsenz von christlichen Glaubensinhalten in den Medien und meinem Umfeld, die durch den Fasten-Wahn hervorgerufen wurde, wurde ich daran erinnert, dass ich ein Lieblings-Bibel-Zitat habe, das ganz gut zum Thema passt:

Und Noah, der Landmann, fing an, einen Weinberg zu pflanzen. Als er aber von dem Weine trank, wurde er trunken und lag entblößt in seinem Zelte.

Genesis 9:20

Dann geh ich mal einen auf Noah machen. Prost!

Die Antwort

Der Autor dieses Blogs distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen Kaffeetassenkarikaturen und sonstigen Weltübeln. ich und der König sind der Meinung, dass folgender Gastbeitrag nicht aus unserer Feder stammt, sondern vom Wesen von nebenan abgedichtet wurde und verwesen verweisen hiermit ausdrücklich auf die Nichtautorschaft unsererseits. Dieser Text wurde ohne Genehmigung aber dafür nach ausdrücklicher Aufforderung unzensiert uneditiert veröffentlicht.

Dass die Diskussionskultur seit Beginn des Social-Media-Youtube-Gesichtsbuch-Hypes online als auch offline stark nachgelassen hat, ist unverkennbar, wenn man sich diese Kommentare, unter dem 1470982131283. Katzenvideo oder dem 25. Versuch eines sogenannten Pick-Up-Artists eine Frau klar zu machen, bei einer schönen heißen Tasse Kaffee zu Gemüte führt.

Das eben jene „Tasse“ oder sprechen wir von der Allgemeinheit der „Tassen“ als blosses Behältnis ohne jegliche Gefühlswelt so nackt und entblößt zur Schau gestellt wird, veranlasste mich zu gerade solche einem emotional überfeuertem Kommentar hinreissen zu lassen wie sekündlich millionenfach von den „Ich-weiß-alles-besser-Lama123“ und „Auf_Maul666?“ durch die Datenkabel dieser Welt auf irgendwelche Seiten gekloppt werden: affektiv und ohne jegliche Konsistenz.

Um diese höchst peinliche Niederschrift im „Wahnsinnigen-Wunder-Wald“ wieder etwas zu relativieren und mit etwas mehr Tiefe zu hinterlegen folgen Gedanken zu der geschilderten Thematik bezüglich Kaffeemaschinen aus der Sicht der so gedemütigten Tasse mit Ihrer mutigen aber herzlichen Aussage „I love my Penis“.

Nun könnte man beginnen den Schriftzug der Tasse zu hinterfragen: Können Tassen überhaupt Penisse haben? Gibt es Tassen mit Vaginas und wenn ja, laufen die dann nicht aus? Mit welcher Geschwindigkeit wachsen Babytassen? Ist der Genpool des Vaters verantwortlich für das Aussehen der Babytasse? Aber nein…da dieses Kleid sicherlich nur als Provokation jeglicher Art und Weise gegenüber dem Bidermann und Verwaltungapparates unserer jüdischen Weltregirung gelten dürfte, befasse ich mich mit dem Innersten was eine Tasse zusammenhält. Egal ob aus Stahl, Porzellan, Stein, Plastik, Holz oder jedem anderen erdenklichen Material unseres Planeten: Tassen haben Henkel. Und das Sie dieser Henkel so einzigartig macht, gegen jegliche andere Artgenossen der selben Fabrikation und Sinneszuschreibung zur Getränkeaufnahme haben auch diese Gefühle und sind es Wert respektiert zu werden. Man denke nur an die Unterdrückung und Belächelung besonderer Individuen und den Folgen: Streiks, Proteste, Krawalle. Dass auf Grund dieser Entblößung eine Welle der Entrüstung und der Tassencomunnity ausbrechen könnte mag sich keiner Vorstellen. Nach dem Vorbild der GDL und ihrem Größenwahnsinnigen Anführers könnte auch eben diese Tasse als  Erlöser am öffentlichen Pranger das Leid aller Tassen auf sich ziehen. Die Folge: Massenhafte Eigenzertrümmerungen von Tassen auf der ganzen Welt, wütende Streiks in den Kaffeetassenschränken der weltregierenden Unternehmen. Kaffee nur noch aus Gläsern ohne Henkel. Wollen wir uns das Vorstellen? Sicherlich nicht.

Das eine Kaffeemaschine als Spender des sogenannten braunen Goldes glorifiziert wird als Retter, jedes Müden Arbeitenden der sich nach 2h Schlaf jeden Morgen in seinen selben, beschissenen Beruf schleppt und ohne den warmen, wohltuenden Lebenssaft wohl längst alle Gedanken an Glück und Erholung hinter sich geworfen hätte, ist wohl nicht weiter erwähnenswert. Jedoch ist auch diese Maschine ohne Auffangbehältnis ein nichts. Das Gläser auf Grund ihrer Beschaffenheit fehl am Platze sind wenn es um den Kaffeegenuss geht, dürfte unlängst in den Gedächtnissen der Zivilisation verankert sein. Da sich diesen jedoch die Koexistenz als Saft- und Wasserspender in der Welt genießen, bedeutet der Verzicht des Kaffee-Ressorts wohl keinerlei Identitätskrise.

Anders die Tasse. Als bloßes Kaffeehaltewesen fristetet sie ihr Dasein über Jahrhunderte. Dass sie sich in mordernster Zeit auch politisch aktiviert und Farbe bekennt zeigt den Bedeutungsgewinn eines respektvollen und ernstzunehmenden Umgangs mit unseren heißgeliebten Tassen.

Ich setze mich daher ein, wenn politisch aktive Tassen heimlich abgelichtet werden, dann sollten Sie das Recht haben befragt zu werden, ob Sie sich der breiten Masse präsentieren zu wollen.

Dies mein finales Anliegen. Ich hoffe das im Rahmen der von mir angestrebten „Coffemachine and Mug Convention“ (CMMC) diese Themen geklärt und friedlich diplomatisch besprochen werden. Weil eine Annektierung von Regalplätzen zum Leide von anderen Geschirrarten wäre auch sicher nicht im Sinne unserer Welt.

 

PS: Der Autor schließt nun seine Gedanken und verdünnisiert sich lieber in die Gemächer seines Wahnsinns. Auch wenn es sicher noch einige Themen anzuschneiden geben würde so kann ich doch das Buch „Nicht mehr alle Tassen im Schrank? – Die Frage nach der Identität nach dem großen Tassensturz von 1912“ erschienen im Tassiloverlag, sehr ans Herz legen.

Pps: Ich danke flashbash auf diesem Wege für diese Anhörung und wünsche ein fröhliches bloggen. Bis die Tage.